[MENÜLEISTE] [Datei] Dieses Menü bietet die folgenden Funktionen: Diese Option ermöglicht es, Daten aus einer Datei zu lesen, z.B. zur Anpassung eines Modells. Das der Datei wird im Handbuch erklärt, siehe auch die mitgelieferten Beispieldateien. Vor Einlesen von Daten für einen neuen Stern sollte diese Funktion benutzt werden, um Daten für den aktuellen Stern aus dem Speicher zu löschen, sonst wird's etwas chaotisch ... Es ist nicht möglich, selektiv nur Teile der Daten zu löschen. Erlaubt es, eine Datei zu lesen, die die Geometrie eines Doppelsterns definiert. Zum siehe Handbuch oder die mitgelieferten Beispieldateien. Letztere enthalten Anweisungen zum Lesen von Daten, daher sollte die Funktion zuvor aktiviert werden. Hiermit wird die aktuelle Geometrie des Doppelsterns (inklusive Sternflecken etc.) für spätere Verwendung in eine Datei abgelegt. Befehle zum Lesen der aktuellen Daten werden automatisch eingefügt. beendet die Anwendung. [Ausgabe] Dieses Menü dient zur Auswahl der Darstellungsoptionen: stellt die berechnete Lichtkuve dar. Falls Beobachtungsdaten für den gewählten Filter vorhanden sind, werden sie ebenfalls eingezeichnet. Der Filter und der gewünschte Teil der der Lichtkurve kann auf Seite gewählt werden. Natürlich muß erst einmal eine Lichtkurve berechnet werden. zeigt den Stern so, wie ein naher Beobachter ihn sehen würde. Der Phasenwinkel und die Inklination können interaktiv gewählt werden. erlaubt es, einen Schnitt durch das Roche-Potential zu sehen. Es ist möglich, interaktiv zwischen X-Y Ebene (Bahnebene) und X-Z Ebene (senkrecht zur Bahnebene) zu wechseln. Auch die Höhe über der gewählten Ebene kann variiert werden. bietet ein paar nette Grafiken (nicht- interaktive versionen von und , im wesentlichen). öffnet ein Fenster zur Anzeige von Daten über den Doppelstern, z.B. individuelle Massen, größten ({Punkt-}) und kleinsten ({polaren}) Radius, mittlere Temperaturen etc. Im wesentlichen ist dies der Kopfteil der Ausgabedatei {NightfallCurve.dat}. zeigt das Profil einer Absorptions- linie im Spektrum des Sterns. Die Phase kann interaktiv variiert werden. Erfordet zuvor eine Berechnung des Linienprofils.